Warum haben Kevin De Bruyne und Laporte beim Unentschieden gegen Leipzig nicht gespielt?

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Benjamin Blankertz

Guardiola klärte die Abwesenheit von Kevin De Bruyne im endgültigen Kader von City für das das Unentschieden gegen Leipzig

Vor dem Spiel von RB Leipzig gegen Manchester City sprach Pep Guardiola über zwei Spieler, die im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League nicht in der Startelf stehen werden: Kevin De Bruyne und Aymeric Laporte fehlten aufgrund von Krankheit.

Ihre Abwesenheit machte sich beim 1:1-Unentschieden von City gegen Leipzig bemerkbar. Vor allem in der zweiten Halbzeit machte sich die Abwesenheit von De Bruyne durch die fehlende Balance im Mittelfeld bemerkbar.

Außerdem fehlen Laporte in der Luft, denn das war der Grund für den Ausgleichstreffer der deutschen Mannschaft.

Kevin de Bruyne
Kevin De Bruyne hat sich unwohl gefühlt und hat deshalb nicht gespielt.

Warum sind Laporte und De Bruyne nicht mitgereist?

Obwohl sie wichtig waren beim 1×1-Unentschieden gegen Nottingham Forest in der Premier League, fühlten sich De Bruyne und Laporte vor der Reise unwohl.

Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel erkundigten sich englische Journalisten nach dem Zustand der beiden Spieler. Guardiola antwortete, dass „sie beide krank sind. Sie sind nicht bereit für dieses Spiel. Außerdem „weiß ich nicht, ob sie sich bis zum Wochenende erholen werden“, wenn sie auf Bournemouth treffen.

Der spanische DT fügte hinzu, dass:

„Es ist ein harter Schlag für beide, das ist etwas, was während der Saison passiert, leider. Kevin hat sich nach dem Spiel gegen Forest am Sonntag nicht gut gefühlt und gestern ist Aymerc das Gleiche passiert. Solche Dinge passieren manchmal,

beklagte Pep.

Es war eine Überraschung für alle Fans der Bürger. Die Fans der Blauen rechneten damit, dass der gesamte Kader für das Spiel gegen Leipzig zur Verfügung stehen würde, aber dieses Missgeschick wirkte sich auf die endgültige Einberufung aus.

Foto: 20minutos.

Das Spiel von City ohne Kevin De Bruyne.

Die erste Halbzeit verlief zu Gunsten der Engländer, die das Spielgeschehen im Mittelfeld weitgehend dominierten. Es gab keine Probleme im Ballbesitz und sie gingen mit der Führung auf der Anzeigetafel in die Halbzeitpause.

Doch in der zweiten Halbzeit änderte sich alles. Die Heimmannschaft ging mit einer anderen Vorstellung vom Spiel auf das Feld. Sie nahmen City den Ball ab und spielten so, wie es ihnen am besten passte. Die Räume begünstigten die energetische und hat die Mannschaft aus Manchester in die Schranken gewiesen. Zu diesem Zeitpunkt erzielte Josko Gvardiol in der 70. Minute den Ausgleich.

Wenn es darauf ankam, den Ball zu kontrollieren, um Raum und Tempo zu beherrschen, fehlte City ein Anführer, der die Ruhe bewahrt. De Bruyne fehlte,

Die Leipziger Innenverteidiger hielten sie durch defensive Abschlüsse im Spiel. Die mangelnde Effektivität vor dem Tor machte den Gästen zu schaffen.

Foto: Goal.com.

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